Das Museo del Tesoro (Schatzmuseum) widmet sich der reichen Bergbaugeschichte, den Edelmetallen und den Edelsteinen des Landes.Das Convento de Santa Clara in Sucre ist die für mich eindruckvollste Kulturstätte in Sucre.Die Krypta. Die Nonnen mussten alle Kontakte zu ihrer Familie abbrechen, verließen das Konvent in der Regel niemals, und wurden in dieser Krypta bestattet.Die letzte Übernachtung im mir zur Verfügung gestellten Apartment von Annemarie und Alfonso in Cochabamba.
Amethyst-Kristallcluster: amethystos [altgriechisch] bedeutet „dem Rausch entgegenwirkend“. Deckt sich allerdings nicht mit meiner eigenen Erfahrung.Auch der Garten ist der schönste der wichtigsten kolonialen Kulturstätten in der Stadt.Frühstück vor meinem Zimmer im komfortablen Hotel Villa Antigua.Dann geht es zurück.Zum Glück mit einem Nachtflug.
Amethyst-Zepterkristall, gilt in der modernen Steinheilkunde als Stein für inneren Frieden. Vielleicht wenigstens das.Bis heute arbeiten und leben Nonnen des Klarissenordens im Konvent.Derselbe Ort (aber etwas später.)Die von verschiedenen Portalen für Sucre empfohlenen Kneipen sollte man meiden. Noch weniger empfehlenswert als die hier abgebildeten ist das Joy Ride Cafe, zumindest wenn man nicht US-Bürger jüngeren Semesters ist.
Gold-Exponate zeigen in diesem Museum die traditionelle Handwerkskunst der Region.Schmetterling aus Gold in der Sala de Oro, dem Gold-Raum.Die hochinteressante Führung ist allerdings meist nur in spanischer Sprache verfügbar. Das Foto zeigt die Strafzelle. Bei zB Ungehorsam gegenüber der Oberin musste die Nonne drei Tage bei Wasser und Brot im Dunkeln/nur mit einer Kerze dort verbringen.