Bolivien 2026: Sucre II und zurück

Der Fotobericht ist in 5 Blöcke aufgeteilt

5. Sucre II und zurück

Das Museo del Tesoro (Schatzmuseum) widmet sich der reichen Bergbaugeschichte, den Edelmetallen und den Edelsteinen des Landes.
Amethyst-Kristallcluster: amethystos [altgriechisch] bedeutet „dem Rausch entgegenwirkend“. Deckt sich allerdings nicht mit meiner eigenen Erfahrung.
Amethyst-Zepterkristall, gilt in der modernen Steinheilkunde als Stein für inneren Frieden. Vielleicht wenigstens das.
Gold-Exponate zeigen in diesem Museum die traditionelle Handwerkskunst der Region.
Schmetterling aus Gold in der Sala de Oro, dem Gold-Raum.
Das Convento de Santa Clara in Sucre ist die für mich eindruckvollste Kulturstätte in Sucre.
Auch der Garten ist der schönste der wichtigsten kolonialen Kulturstätten in der Stadt.
Bis heute arbeiten und leben Nonnen des Klarissenordens im Konvent.
Die hochinteressante Führung ist allerdings meist nur in spanischer Sprache verfügbar. Das Foto zeigt die Strafzelle. Bei zB Ungehorsam gegenüber der Oberin musste die Nonne drei Tage bei Wasser und Brot im Dunkeln/nur mit einer Kerze dort verbringen.
Die Krypta. Die Nonnen mussten alle Kontakte zu ihrer Familie abbrechen, verließen das Konvent in der Regel niemals, und wurden in dieser Krypta bestattet.
Frühstück vor meinem Zimmer im komfortablen Hotel Villa Antigua.
Derselbe Ort (aber etwas später.)
Die von verschiedenen Portalen für Sucre empfohlenen Kneipen sollte man meiden. Noch weniger empfehlenswert als die hier abgebildeten ist das Joy Ride Cafe, zumindest wenn man nicht US-Bürger jüngeren Semesters ist.
Die letzte Übernachtung im mir zur Verfügung gestellten Apartment von Annemarie und Alfonso in Cochabamba.
Dann geht es zurück.
Zum Glück mit einem Nachtflug.